Chris Patrick diskutieren im VR Weekly diese Woche über die , eine Alternative zu den kommenden Knuckles Controllern und drei VR-Spiele, die wir diese Woche getestet haben. Dazu gibt es wie immer die Highlights im Kurzüberblick.

Intel Vaunt Glasses im VR Weekly

Eine spannendsten Entwicklungen in letzten Zeit ist sicherlich die smarte Brille Vaunt von Intel. Der Prototyp weist gegenüber bisherigen Lösungen vor allem eine Besonderheit auf: Er sieht aus wie eine herkömmliche Brille. Intel erreicht das, indem die Entwickler technisch abspecken und sich auf das Wesentliche konzentrieren. Kameras sucht man beispielsweise vergeblich. Statt Displays kommt ein Projektor Einsatz, der per Laser Informationen direkt ins Auge projiziert. Im Prinzip ähnelt die Vaunt der Google-Brille, stellt also keine AR-Objekte dar, sondern will Anwender mit Informationen füttern. Dabei setzt Intel auf eine künstliche Intelligenz, um passende Daten einzublenden.

Knuckles: Bastelprojekt für HTC Vive

Valve arbeitet schon seit längerer Zeit an den Knuckles Controllern, die im Gegensatz zu herkömmlichen Controllern auch das Tracking von Fingerbewegungen ermöglicht. Allerdings sieht es so aus, als ob man noch etwas länger warten muss, bis die Eingabegeräte marktreif sind. Derweil arbeitet Jimmy Gray an einer interessanten Alternative, die er als Open Source Projekt veröffentlichen will. Die Bauteile soll man in einer Kickstarter-Kampagne erwerben können. Das Besondere seiner Lösung, die auf den normalen Controllern der HTC Vive basiert, liegt darin, dass er die Knuckles emulieren will. Das bedeutet, dass Entwickler von VR-Titeln die Lösung von Gray nicht extra unterstützen, sondern lediglich für den Knuckles-Support sorgen müssen.

VR-Tests der Woche

Chris hat drei Spiele in dieser Woche getestet und schildert im VR Weekly seine Eindrücke. Den Anfang macht der Plattformer KIN, der für die Oculus Rift und Samsung Gear VR erschienen ist. Besonders gelungen ist der Grafikstil, allerdings ist der Schwierigkeitsgrad knackig und nach einigen Leveln wirkt die Spielmechanik laut Chris etwas zu wenig variabel. Ein gemischtes Bild ergibt sich auch beim MMORPG OrbusVR, das Chris an erste Gehversuche in dem Genre vor 15 Jahren erinnert. Ob der Early--Titel seine 40 Euro wert ist? Zum Schluss stehen erneut Zombis auf dem Speiseplan eines Wave Shooters. Für Euro bekommt man mit ZomDay allerdings eine Menge Spielspaß geboten und Chris schildert, warum das bei aller berechtigten Kritik so ist.

Marcel Magis

AboutMarcel Magis

Marcels virtueller Einstieg in virtuelle Welten war William Gibsons Neuromancer. Der Cyberspace wurde hip und es gab einige Versuche, die Vision zu verwirklichen. 2001 arbeitete er mit Kai Krause auf der Byteburg zusammen, danach schrieb und bloggte er für verschiedene IT-Magazine wie die c’t. Mit dem Einstieg als freier Redakteur bei den VR-Nerds erfüllt sich ein Traum von ihm.



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